Novartis erwirbt von dem chinesischen Biotechunternehmen Abogen Biosciences die weltweiten Rechte an dem experimentellen mRNA-Wirkstoff ABO2203. Der Schweizer Pharmakonzern zahlt dafür 575 Mio. US-Dollar upfront. Einschließlich Entwicklungs-, Zulassungs- und kommerzieller Meilensteine sowie weiterer Programme aus Abogens RNA-Plattform kann das Abkommen einen Wert von bis zu 7,8 Mrd. US-Dollar erreichen. Hinzu kommen mögliche Lizenzgebühren. Novartis ist im laufenden Jahr wieder verstärkt auf Einkaufstour, verschiebt die Deals aber mehr in Richtung Plattformtechnologien – das gilt auch für die aktuelle Abogen-Vereinbarung, die mehr als nur ein Asset beinhaltet.
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Die Stimmung ist zwiespältig. Je nachdem, mit wem man spricht, hört man eher alte Klagelieder, etwas von Hoffnung auf bessere Zeiten oder sieht schon ganz konkret den Silberstreif am Horizont. Denn 2023 lieferte sehr gemischte Zahlen, in den USA, aber auch in Deutschland. Zeit für eine Standortbestimmung mit einem erfahrenen Investor.

Basel Area Business & Innovation; Jean Jaques Schaffner
Andera Partners